{"id":1360,"date":"2015-10-07T18:43:08","date_gmt":"2015-10-07T16:43:08","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.informationskompetenz.de\/?page_id=1360"},"modified":"2015-10-19T18:22:23","modified_gmt":"2015-10-19T16:22:23","slug":"schulungsstatistik-2010-bw","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/regionen\/baden-wuerttemberg\/schulungsstatistik-bw\/schulungsstatistik-2010-bw\/","title":{"rendered":"Schulungsstatistik 2010 (BW)"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">(alle Prozentangaben gerundet)<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im Jahr 2010 beteiligten sich in Baden-W\u00fcrttemberg 14 Bibliotheken an der gemeinsamen Schulungsstatistik: die HSB Albstadt-Sigmaringen, UB Freiburg, UB Heidelberg, UB Hohenheim, KIT-Bibliothek Karlsruhe, BLB Karlsruhe, UB Konstanz, Bibliothek der HTWG Konstanz, UB Mannheim, UB Stuttgart, WLB Stuttgart, UB T\u00fcbingen, Fakult\u00e4tsbibliothek Neuphilologie der Universit\u00e4t T\u00fcbingen und das kiz Ulm.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">40464 Teilnehmer wurden in 2551 verschiedenen Veranstaltungen geschult. 49% der Teilnehmer waren Studierende im Grundstudium oder in B.A.-Studieng\u00e4ngen. Aber auch Studierende im Hauptstudium und in M.A.-Studieng\u00e4ngen (11%) sowie Sch\u00fcler (17%) waren wichtige Zielgruppen. Die Zielgruppe der Sch\u00fcler hat gegen\u00fcber den Vorjahren deutlich an Bedeutung zugenommen. Bei 10% der Schulungsveranstaltungen sind die DozentInnen mit einer unspezifischen Gruppe konfrontiert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00dcber die H\u00e4lfte der Veranstaltungen (54%) war f\u00e4cher\u00fcbergreifend konzipiert. Die wichtigsten Einzelf\u00e4cher waren Medizin (5%) und Geschichte (4%). Ebenfalls hoch ist der Anteil der Philologien (zus. 10%) und der Wirtschaftswissenschaften (zus. 4%).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die meisten Schulungen umfassten 1 Sitzung (98%) und dauerten zwischen 60 und 90 Minuten (66%). Die Mehrheit der Schulungen sind eigenst\u00e4ndige Bibliotheksveranstaltungen ohne Einbindung in Lehrpl\u00e4ne, aber 19% sind Pflicht- oder Wahlpflichtveranstaltungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bibliothekare und Bibliothekarinnen des gehobenen Dienstes (oder entspr. Qualifikationsniveau) waren am st\u00e4rksten an den Schulungen beteiligt; Sie haben sich bei 65% der Veranstaltungen engagiert. Bei 45% der Veranstaltungen waren Dozentinnen und Dozenten des h\u00f6heren Dienstes im Einsatz. 86% der Veranstaltungen waren didaktisch ganz oder teilweise als Vortr\u00e4ge oder Pr\u00e4sentationen gestaltet. Dies wurde jedoch in 47% der Veranstaltungen durch praktische \u00dcbungen und 3% durch Selbstlernphasen (E-Learning) erg\u00e4nzt. Bei den inhaltlichen Schwerpunkten dominierten die Bibliotheksbenutzung (64%), einzelne Kataloge und Datenbanken (56%) sowie Suchstrategien und Suchtechniken (38%).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Detaillierte Auswertung:<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.informationskompetenz.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/2010_statistik_bw_tab.pdf\">Tabellarisch (PDF)<\/a><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.informationskompetenz.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/2010_ik_bw.pdf\">Grafisch (PDF)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(alle Prozentangaben gerundet) Im Jahr 2010 beteiligten sich in Baden-W\u00fcrttemberg 14 Bibliotheken an der gemeinsamen Schulungsstatistik: die HSB Albstadt-Sigmaringen, UB Freiburg, UB Heidelberg, UB Hohenheim, KIT-Bibliothek Karlsruhe, BLB Karlsruhe, UB [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"parent":438,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1360","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1360"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1360\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1402,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1360\/revisions\/1402"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/438"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}