{"id":626,"date":"2015-07-06T13:30:07","date_gmt":"2015-07-06T11:30:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.informationskompetenz.de\/?page_id=626"},"modified":"2015-07-10T14:35:30","modified_gmt":"2015-07-10T12:35:30","slug":"schulungsstatistik-rheinland-pfalz-und-saarland-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/regionen\/rheinland-pfalz-und-saarland\/schulungsstatistik\/schulungsstatistik-rheinland-pfalz-und-saarland-2014\/","title":{"rendered":"Schulungsstatistik Rheinland-Pfalz und Saarland 2014"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2014 beteiligten sich in Rheinland-Pfalz und im Saarland sieben Bibliotheken (sechs Universit\u00e4ts- und Hochschulbibliotheken und eine wissenschaftliche Regionalbibliothek) an der gemeinsamen Schulungsstatistik. Die Daten flossen in die bundesweite Schulungsstatistik des Portals Informationskompetenz (<a href=\"http:\/\/www.informationskompetenz.de\">www.informationskompetenz.de<\/a>) ein.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden von den beteiligten Bibliotheken in Rheinland- Pfalz und im Saarland <strong>1008 <\/strong>Veranstaltungen mit <strong>14.729<\/strong> Teilnehmern durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die durchschnittliche Schulung wurde f\u00fcr bis zu 30 Teilnehmern durchgef\u00fchrt (52%). Immerhin 39% aller Schulungen finden allerdings in kleinen Gruppen mit weniger als 10 Teilnehmern statt. Studierende in den B.A. Studieng\u00e4ngen sind mit 67% die st\u00e4rkste Gruppe unter den Teilnehmern, es folgen die Sch\u00fcler- und Sch\u00fclerinnen (15%), die M.A. Studierenden (14 %) und die Doktorand\/innen (3,5 %). (Mehrfachnennungen waren in dieser Kategorie m\u00f6glich).<\/p>\n<p>41 % der Veranstaltungen waren f\u00e4cher\u00fcbergreifend konzipiert.\u00a0Bei der Aufteilung nach F\u00e4chergruppen liegen die Geisteswissenschaften (34 %) und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften \/Jura (17 %) an der Spitze.<\/p>\n<p>Die meisten Schulungen umfassten nur eine Sitzung (99%) und dauerten unter 90 Minuten (51 %), 39 % dauerten 90 Minuten und 10 % zwischen 91 und 180 Minuten. Der Vorjahrestrend hin zu l\u00e4ngeren Schulungen hat sich also nicht fortgesetzt. Der Anteil der Schulungen, die Bestandteil einer universit\u00e4ren Lehrveranstaltung waren, lag bei 19 %. Die meisten Schulungen waren eigenst\u00e4ndige Veranstaltungen (81 %) und f\u00fcr Teilnehmer nicht verpflichtend. (85 % freiwillig, 2% Pflicht mit ECTS, 12 % Pflicht ohne ECTS).<\/p>\n<p>Unter den Dozenten sind die Bibliothekare und Bibliothekarinnen im h\u00f6heren Dienst mit 53 % in der Mehrheit, gefolgt vom gehobenen Dienst mit 49 %.(Mehrfachnennungen sind hier m\u00f6glich, wenn zwei Dozenten eine Schulung betreuen)<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge und Pr\u00e4sentationen sind noch immer\u00a0Bestandteil fast aller Schulungen (98%), praktische \u00dcbungen\u00a0wurden \u2013 \u00e4hnlich wie im Vorjahr &#8211; bei 40 % aller Veranstaltungen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bei den inhaltlichen Schwerpunkten hat sich eine starke Akzentverschiebung zugunsten von Informationsverarbeitung und -verwaltung (14,8 %) vollzogen, gefolgt von Informationskompetenz umfassend (14,4 %).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2014 beteiligten sich in Rheinland-Pfalz und im Saarland sieben Bibliotheken (sechs Universit\u00e4ts- und Hochschulbibliotheken und eine wissenschaftliche Regionalbibliothek) an der gemeinsamen Schulungsstatistik. Die Daten flossen in die bundesweite [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"parent":619,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-626","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=626"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/626\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":725,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/626\/revisions\/725"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/619"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.informationskompetenz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}