Wechsel in der Kommission

Mit der 2. Amtsperiode der Kommission gab es ab 1.7. 2015 einen personellen Wechsel. Benno Homann schied aus der Kommission aus, und Claudia Martin-Konle wurde neu berufen.

 Zum 1. Juli 2015 – mit Ablauf der ersten Amtszeit – ist Benno Homann (UB Heidelberg) auf eigenen Wunsch aus der gemeinsamen Kommission Informationskompetenz des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) und des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) ausgeschieden. Benno Homann hat die Arbeit der neu gegründeten Kommission in ihrer ersten Amtsperiode wesentlich mitgeprägt. Einer seiner Schwerpunkte war die Fortführung und Neugestaltung des Portals www.informationskompetenz.de, das er auch weiterhin mitbetreuen wird. Der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare und die Mitglieder der Kommission danken Benno Homann sehr herzlich für sein herausragendes Engagement und seine erfolgreiche Arbeit in der Kommission.

(veröffentlicht in o-bib, Nr. 3 (2015), S. 110)

„Als Fachreferentin für geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer an der Universitätsbibliothek Gießen bin ich u.a. verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung des Schulungsangebotes.
Seit 2007 koordiniere ich das in Gießen gegründete „Hessische Netzwerk Informationskompetenz“, das sich mittlerweile als Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Direktorenkonferenz etabliert hat. In dieser Funktion bin ich Mitglied der Redaktionsgruppe
des Portals „informationskompetenz.de“, dessen Relaunch gemeinsam mit der Gemeinsamen Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv in Gang gesetzt wurde. Mit den Mitgliedern der Kommission, die jetzt ihre zweite Amtsperiode antreten, unterhalte ich daher bereits eine „Projektbeziehung“, während die Mitarbeit in einer überregionalen Kommission Neuland für mich ist. Ich freue mich auf intensiven fachlichen Austausch, auf die Diskussion
von innovativen Konzepten und Best-Practice-Beispielen aus dem IK-Bereich. Und diese werden Informationskompetenz inhaltlich nicht isoliert begreifen, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Organisationsaufgabe.“(veröffentlicht in: o-bib, Nr. 2 (2015), S. 109)

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